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Simia (Wandelstern)

Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Simia (Begriffsklärung). Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: ein kleiner, aber heller Wandelstern.
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Der derische Himmel

Praiosscheibe - Madamal - Finstersonne - Kiefernzweige - Nordlicht


Sterne:
Augenstern - Borbarad-Stern - Elfenstern - Fatas - Fuchsauge
Kaiserstern - Nordstern - Rohalsstern - Sajalana - Satinav
Südstern - Ymra


Planeten:
Aves - Dere - Horas - Kor - Levthan - Levschije
Mahrya - Marbo - Nandus - Simia - Ucuri - Xeledon


Sternbilder im Zwölfkreis:
Greif - Schwert - Delphin - Gans - Rabe - Schlange - Eisbär
Eidechse - Fuchs - Storch - Hammer und Amboss - Stute
Sternenleere


Sternbilder des Nordens:
Drache - Gehörn - Held - Hund - Ogerkreuz - Uthar


Sternbilder des Südens:
Dolch - Hand - Harfe - Kelch - Nachen - Ringe - Rubine

KurzbeschreibungBearbeiten

Rötlich-weiß opalisierend ist Simia zwar einer der kleinsten, aber dennoch der dritthellste Wandelstern.
Astrologisch steht er für Entstehung und Beginn; zugeordnete Eigenschaft ist die Fingerfertigkeit. Sumurrer bezeichneten den Planeten als Belcar.

In der Alchimie wird er dem Element Humus zugeordnet.

Der Wandelstern gilt als mystischer Stammvater der Hochelfen.

PublikationenBearbeiten

Ausführliche QuellenBearbeiten

Ergänzende QuellenBearbeiten

ErwähnungenBearbeiten