Zuletzt geändert am 9. November 2017 um 22:14

Hranngar

HranngarSpielerspekulationen 
Index der Spielwelt-Artikel

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0...9

Nordaventurische Pantheone

Himmelswölfe der Nivesen:
Arngrim - Firngrim - Gorfang - Graufang - Grispelz - Liska
Rangild - Ranik - Reißgram - Rissa - Rotschweif - Tongja


Norbardisches Pantheon:
Heshinja - Mokoscha
Paranja - Firun - Ingra - Feqz - Aves - Nandus


Thorwalsches Pantheon:
Swafnir - Firun/Ullramnir - Ifirn/Firnir - Travia - Hranngar
Efferd - Ingerimm - Rondra - Sumu
Halbgötter:   Hrunja - Hrunir - Ögnir - Runjas - Swanifrej
Naturgeister:   Beleman - Rondrikan - Nuianna
Askanje - Harunka - Katla - Frenjara - Kauca - Siral
Gebelaus - Drachenodem - Tobrische Brise


Gjalsker Pantheon:
Ifrunn - Natûru-Gon - Sindarra - Zwanfir
Fekorr - Makka - Tayrach - Wolkenkopf - Yurrga
Calyach'an Mochûla


Fjarningsches Pantheon:
Frunu - Angara - Ifnir - Hramaschtu - Swafnir - Swafnirsormr

Myranische Pantheone

Oktade:
Nereton - Brajan - Gyldara - Shinxir
Siminia - Chrysir - Zatura - Raja
Verwandte Gottheiten:
Los - Sumu - Ephar - Charypta - Pherenos - Die Jüngste


Hjaldingsches Pantheon:
Firn - Ullramnar
Drawina - Effar - Sumuz - Hranga
Mindere Götter: Agiz - Grorrn - Khorraz - Rondris


Loualisches Pantheon:
Efhardh - |Ma'ada


Shindrabarisches Pantheon:
Oraprandya - Trikamadha
Garima - Karappa - Lashni - Naratha
Punajama - Radrishi - Vajrusha - Valandya
Apadravya

KurzbeschreibungBearbeiten

Die Titanenseeschlange Hranngar ist der Ursprung alles Bösen (alles dämonische/namenlose/usw.) im thorwalschen Pantheon. Nach dem Glauben der Thorwaler befinden sich Seeschlange und Gottwal Swafnir in ständigem Kampf. So soll einst die Asbyrgi-Schlucht bei Virport in diesem Kampf entstanden sein. Die Hranngar-Tage sind die thorwalsche Entsprechung der fünf Namenlosen Tage. Angeblich wurde die Seeschlange 1019 BF in der Nähe der Olportsteine gesichtet.

Myranische Legenden berichten von der urzeitlichen Dämonenschlange Hrangschuva, die der Gigant Tharaman im Sterben unter sich begraben hat. Ihr Kopf soll in die Fluten des Weltmeeres entkommen sein, wo er von "anderen Unsterblichen" gejagt wird, damit der Leib nicht nachwachsen kann.

Weitere VerehrungsformenBearbeiten

SpekulativesBearbeiten

Offizielle Spekulationen
Spielerspekulationen
  • Die Entität Hranngar ist identisch mit Charyptoroth (Glut Seite 341, Efferds Wogen Seite 186). Die Hjaldinger und Thorwaler kennen in ihrem Glauben keine Erzdämonen, sondern nur Diener der finsteren Göttin Hranga/Hranngar. Im Glauben der Hjaldinger war es die Göttin Hranga, die Sumuz tötete (Glut Seite 357). Die "alte Überlieferung" des Namens Hranga der Hjaldinger (Glut Seite 341) mag älter sein als Charyptoroths Fall in die Niederhöllen. Charyb'Yzz galt den Echsen immer schon als grimmig (Wege der Götter Seite 200).
  • Es ist unklar, ob die Thorwaler für ihre Gegengöttin Hranngar die hinter ihr stehende Macht der Charyptoroth und die derische Kreatur oder Dämonin Schamaschtu vermischen. Sie könnten die körperliche Erscheinung Schamaschtus mit der Erzdämonin Charypta verbinden. Dafür spricht etwa, dass Swafnir nach thorwalscher Legende die Riesenseeschlange Hranngar in den Meeren jagen soll - was eine körperliche Erscheinung Hranngars in den Weltmeeren voraussetzen würde.
  • Es ist möglich, dass es sich bei der Dämonenschlange Hrangschuva um einen Teilleib des Omegatherions handelt. Dafür spräche, dass ein Teil ihres Leibes unter einem Gebirge begraben liegt und dass sie sich am Ende der Zeiten erneut erheben soll, wenn ihr Leib nachgewachsen ist.
  • Es ist möglich, dass ein Zusammenhang des Hauptes der Dämonenschlange Hrangschuva mit dem gewaltigen, schwarzen drachenähnlichen Kopf nahe Ssd'l besteht, der bereits alt gewesen sein soll, als Pyrdacor herrschte (zudem wird der Schädel von Achaz bewacht).
  • Es ist unklar, ob die Entität Hrannga (bzw. Hranngar, H'Ranga, Hrangschuva) wirklich mit Charyptoroth gleichzusetzen ist, oder ob es sich bei Hrannga nicht um eine eigenständige Entität handelt, die heutzutage Charyptoroth unterstellt ist und früher unabhängig war.
  • Ein Hinweis dafür ist die Legende des Giganten Tharaman, der die Schlange Hrangschuva wohl schon in den Gigantenkriegen des 2. Zeitalters besiegt haben soll, indem er ihr den Kopf abgerissen hat und ins Meer warf, bevor er am Biss der Schlange starb und den Schlangenleib unter sich begrub.
  • Charyptoroth soll erst am Ende des 9. Zeitalters der Maritimen Rassen "gefallen" und zur Erzdämonin geworden sein.
  • Die Spinne Kutilakitaka wacht schon seit dem 7. Zeitalter der Vielbeinigen über das Herz von Hrangschuva.
  • In Myranische Magie Seite 87 ist von einem Galkuzul-Archonten namens Ru'Huranga die Rede, der zwar unsichtbar ist, aber unter anderem jede Seeschlange unter seine Kontrolle bringen kann.
  • Vieleicht ist Ru'Huranga in Wirklichkeit der ins Wasser geworfene Kopf von Hrangschuva oder Hrannga, der darauf wartet, dass sein Leib wieder nachwächst, wie es in der Legende von Tharaman beschrieben ist.
  • Hrannga selbst könnte eine "gefallene" Erzdämonin des Wassers sein, die von Tharaman besiegt wurde und deren "Posten" später Charyptoroth übernommen hat.
  • Nun dient Hrannga Charyptoroth als einer ihrer höchsten Diener, als Ru'Huranga.
    neue Theorie hinzufügen

IrdischesBearbeiten

PublikationenBearbeiten

Ausführliche QuellenBearbeiten

Ergänzende QuellenBearbeiten

ErwähnungenBearbeiten

LinksBearbeiten

Wiki AventuricaBearbeiten