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Siebenstreich (Waffe)

Begriffsklärung Weitere Artikel mit gleichem Namen: Siebenstreich (Begriffsklärung). Dort angezeigte Kurzcharakterisation dieses Artikels: Zwölfgöttliches Artefakt, eines der Sieben Zeichen.
Siebenstreich (Waffe)Chronik 

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Die Sieben Zeichen

1 Almadines Auge - 2 Wandelndes Bild
3 Kühnes Tier mit dem Krötensinn
4 Fünf Firnglänzende Finger - 5 Stählerne Stirn
6 Geflügeltes Geschoss - 7 Siebenstreich

KurzbeschreibungBearbeiten

[?] Siebenstreich
Göttliche Waffe
Art Anderthalbhänder
Beinamen Klinge der Zwölfe, Götterschwinge
Patron Zwölfgötter
Daten
Erschaffen unbekannt,
1021 BF (neu geschmiedet)
(Datierungshinweise)
Hersteller Zwölfgötter
Schmied Ingerimm
Material Titanium
Zerstört 513 v. BF (eingeschmolzen)
1021 BF (zerbrochen)
(Datierungshinweise)
Ehemalige Besitzer Geron der Einhändige, Leomar von Baburin, Orozar 'Siebenhieb' Thurgardson, Hlûthar von den Nordmarken, Raidri Conchobair
Aktueller  Besitzer niemand (zerbrochen)
Mit freundlicher Genehmigung von
Ulisses Spiele und Uhrwerk Verlag

Die legendäre Klinge Siebenstreich, auch Klinge der Zwölfe oder Götterschwinge genannt, war ursprünglich ein Geschenk der Götter an Geron den Einhändigen, der damit sieben Heldentaten vollbrachte. Sie wurde der Legende nach von Ingerimms Hammer Malmar mit sieben Schlägen geschmiedet und vernichtet dämonische Wesenheiten und Artefakte.

GeschichteBearbeiten

(Datierungshinweise zu den angegebenen Daten)

WidersprüchlichesBearbeiten

In In den Dschungeln Meridianas ist auf Seite 22 die Rede davon, dass Geweihte aller zwölf Kirchen beschlossen Siebenstreich einzuschmelzen, was dann 513 v. BF auch geschah. Das Zwölfgötter-Edikt trat allerdings erst zwischen 110 v. BF und 87 v. BF in Kraft.

IrdischesBearbeiten

Siebenstreich ist möglicherweise eine Hommage an den Herr der Ringe und Isildurs Schwert „Narsil“. So zeigt das Zersplittern in der Dritten Dämonenschlacht und das Aufbewahren durch Cuanu ui Bennain Parallelen zu „Narsil“, das als gesplitterte Klinge Sauron den einen Ring vom Finger schnitt. Im Film wurde das zersplitterte Schwert danach in Bruchtal aufbewahrt; im Buch tragen Isildurs Erben die zerbrochenen Schwertstücke stets bei sich. Der Hintergrund mit den sieben Streichen und das Einschmelzen in sieben Kelche besitzt allerdings keine Parallele zu Tolkiens Werk.
Tolkien widerum dürfte das Motiv der zerbrochenen und neu geschmiedeten Klinge aus der nordischen Mythologie übernommen haben. Dort muss Drachentöter Sigurd erst die zerbrochene Klinge „Gram“ seines Vaters Siegmund neu schmieden, ehe er seine Heldentaten vollbringen kann. Auch Wagner übernahm dieses Motiv in seinem Ring des Nibelungen, nennt das Schwert jedoch „Nothung“ (Schmiedeszene in: „Siegfried, 1. Aufzug: Wald“). Im mittelhochdeutschen Nibelungenlied dagegen führt Siegfried „Balmung“, das Schwert des Nibelung, welches nicht erst neu geschmiedet werden muss.

PublikationenBearbeiten

Ausführliche QuellenBearbeiten

Ergänzende QuellenBearbeiten

ErwähnungenBearbeiten

BildquellenBearbeiten

LinksBearbeiten

Wiki AventuricaBearbeiten